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Sonntag, 01 November 2020

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Historie 1 - Feuersbrünste 1591 - 1859 nach C. Stieger

Feuersbrünste 1591 – 1859 nach Carl Stieger

 

Entnommen aus: Nachrichten über das Dorf Hötensleben 1864

 

1591

Die erste Feuersbrunst hier, von welcher wir Kunde haben, war im Jahre 1591. Es heißt darüber, in dem öfter erwähnten Amtsbuche, im Oktober 1591 ist in Hötensleben in Henning Gerkens Behausung Feuer Entstanden und es ist alles mit der Ernte zu Asche gebrannt.


1781

Einer anderen Feuersbrunst, während des dreißigjährigen Krieges, da die hiesige Burg beschossen wurde, ist bereits Erwähnung geschehen. Über eine Feuersnot im Jahre 1781 fehlt uns jede nähere Auskunft.


1789

Von dem Brande 1783 im damaligen Besthornschen Kossathenhof (jetzt Sattler Gustav Meyer) erfahren wir aber, dass dabei der Sohn des Besthornschen verbrannt ist.


1819

Am 13. März 1819 brannte der frühere Andreas Müllersche Kossathenhof (jetzt Häusler Friedr. Hallermann) westlich am Bergkruge ab.


1829

Eine große Feuersbrunst, welche sich fast über das ganze Niederdorf verbreitete, war im Jahre 1829. Am 5. Juli dieses Jahres nachts 12 Uhr brach im Rustenbachschen Kossathenhofe ein Feuer aus, welches einen Ackerhof (Aug. Wilcke), vier Kossathenhöfe (Aug. Müller, Andr. Rusenbach, Ad. Denecke und Andr. Ad. Deicke) und vier Häuslingshäuser (Aug. Blick, Anton Müller, Aug. Kneip und Christof Glockentür) in Asche legte. Die Höfe und Häuser, welche vorher sehr gedrängt standen, wurden nach einem neuen Plane etwas weiter voneinander wieder aufgebaut. Um nötigen Raum zu gewinnen, wurde dem Weber Blick ein Bauplatz nebst Garten außerhalb des Dorfes, auf dem so genannten Grasedorfe, angewiesen. Die frühere ''Bäckergasse'' wurde hierbei zu einer Straße erweitert und diese nun die ''Neue Straße'' genannt. Die Altmutter Wilcke wurde bei diesem Brand durch ihren Enkel, den späteren Ackermann Aug. Wilcke, den bereits bedrohenden Flammen entrissen, erlag aber sehr bald danach an den erhaltenen Brandwunden. Im Oktober desselben Jahres brannte das Anton Jackobsche Wohnhaus ab (jetziger Besitzer Schmidt /Heinr. Schaper)


1859

Sonntag, den 21. August 1859, mittags 11 Uhr, brach in dem Kossath Friedr. Reinecksches Gehöft ein Feuer aus, durch welches der ganze Hof eingeäschert wurde. Am 13. Dezember desselben Jahres, abends nach 9 Uhr, brannte der Julius Ottosche Gasthof '' Zum Weißen Roß'' ab (früher ''Der alte Krug''). Der wesentliche Teil des Wohnhauses blieb stehen. ''Bewahr uns, Herr, vor Feuersnot, vor Seuchen und vor bitterem Tod.''


1875

Am Sonnabend, dem 2. Januar 1875, nachts elf Uhr, entstand in der hiesigen großen und letzen Pfarrscheune an zwei Stellen, an der Nord- und Südseite, gleichzeitig Feuer, infolge dessen brannte die ganze Scheune bis auf den Grund nieder. Man vermutet, dass dasselbe angelegt worden ist. (Von Pastor Wicker)

 

 

Historie

letzter Einsatz

Einsatznummer: 23
Datum: 12.09.2020
Zeit: 18:50 Uhr
Info: Feuerwehr-sonstige Hilfeleistung umgestürzter Baum

 

 

nächsten Termine

17.09.2020
Einsatzabteilung
Gruppe im Löscheinsatz
Zeit: 19:00 Uhr


21.09.2020
Wehrleitung
Ortswehrleiter Dienstberatung
Zeit: 18:30 Uhr


24.09.2020
Einsatzabteilung
Atemschutznotfalltraining
Zeit: 19:00 Uhr


26.09.2020
Jugendfeuerwehr
Fahrzeugkunde
Zeit: 13:00 Uhr